Geben Sie Ihre Kennzahlen ein – und sehen Sie in 30 Sekunden, wie viel Zusatzumsatz eine digitale Speisekarte realistisch bringt.
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Die Berechnung basiert auf Branchendurchschnittswerten aus der deutschen Gastronomie (Quellen: DEHOGA, NRA). Individuelle Ergebnisse können abweichen. Dieser Rechner stellt keine Beratung dar.
Digitale Speisekarten zeigen Gästen gezielt Empfehlungen – „Dazu passt…", saisonale Highlights, Upgrades. Studien des National Restaurant Association (USA) und Praxisberichte aus dem DACH-Raum zeigen 6–12% Bon-Steigerung durch konsequentes digitales Upselling.
Wenn Gäste selbst bestellen und bezahlen, verkürzt sich die Verweildauer messbar. DEHOGA-Erhebungen zeigen, dass Self-Order die Servicezeit pro Tisch um 8–15 Minuten senkt – was bei vollen Restaurants mehr Tischumschlag bedeutet.
Bei Kartenzahlung mit digitalem Trinkgeld-Prompt geben Gäste häufiger und mehr Trinkgeld. PayPal-Studien und Auswertungen digitaler POS-Anbieter belegen 12–22% höhere Tip-Raten gegenüber Barzahlung.
Ein Restaurant mit 20 Tischen druckt Speisekarten mehrfach jährlich nach – für Saisonkarten, Preisanpassungen, Sondermenüs. Bei typischen Druckpreisen und Design-Aufwand ergibt sich schnell ein Einsparpotenzial von €40–80/Monat.
Lesen Sie unseren ausführlichen Ratgeber zu Preisen, versteckten Kosten und dem echten ROI digitaler Speisekarten.