20 Begriffe – von LMIV bis Tischumschlag, verständlich erklärt für Gastronomen.
Eine browserbasierte oder app-gestützte Menükarte, die Gäste per QR-Code, NFC oder Link aufrufen.
Ein Menü, das Gäste durch Scannen eines QR-Codes direkt im Browser öffnen – ohne App-Download.
EU-Lebensmittelinformationsverordnung (Nr. 1169/2011): regelt die Pflichtangaben zu Allergenen und Zutaten in Speisekarten.
Pflicht für Gastronomen, die 14 Hauptallergene nach LMIV in der Speisekarte klar auszuweisen.
Bestellprozess, bei dem Gäste per QR-Code, Smartphone oder Tablet selbst bestellen – ohne Kellner-Kontakt.
Selbstbestellung durch den Gast direkt am Tisch per Smartphone, Tablet oder Kiosk-Terminal.
Durchschnittlicher Umsatz pro Gast oder Tisch; zentrale Kennzahl zur Messung von Upselling-Erfolg.
Verkaufstechnik, bei der Gästen höherwertige Produkte oder Zusatzoptionen gezielt empfohlen werden.
Bestellsystem, bei dem Gäste direkt am Tisch – via QR, Handheld oder Kiosk – bestellen und bezahlen.
Point-of-Sale-System: digitale Kasse für Restaurants, die Bestellungen, Zahlungen und Lagerbestand verwaltet.
Deutsche Verordnung, die technische Sicherheitseinrichtungen (TSE) für elektronische Kassensysteme vorschreibt.
Datenschutz-Grundverordnung: regelt, welche Gästedaten Restaurants erfassen, speichern und verarbeiten dürfen.
Automatische Übersetzung von Speisekarteninhalten in mehrere Sprachen per künstlicher Intelligenz (z.B. GPT, DeepL).
Speisekarte, die in mehreren Sprachen gleichzeitig angezeigt werden kann – wichtig für internationale Gäste.
Trinkgeldgabe über digitale Zahlungsmittel (Karte, Apple Pay, QR) direkt bei der Bezahlung am Tisch.
KI-gestützte digitale Speisekarte aus Deutschland für Restaurants, Cafés und Event-Catering im DACH-Raum.
Speisekarte, die per NFC-Chip (Near Field Communication) durch Auflegen des Smartphones geöffnet wird.
POS-System, dessen Daten in der Cloud gespeichert werden – ermöglicht Zugriff und Updates von überall.
Kennzahlen für Restaurants: Umsatz pro Sitzplatz, Tischumschlag, Durchschnittsbon, Food-Cost-Ratio u.v.m.
Anzahl der Gästegruppen, die an einem Tisch pro Service-Einheit bedient werden – wichtige Kapazitätskennzahl.
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